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Hallöchen liebe Leserinnen und Leser
Nachdem ich nun ein paar Tage mit dem Schreiben hier geschludert habe, gibts heut neues von der Sportlerfront.
Leider bleibt mein Gewicht zur Zeit auf dem gleichen Stand – aber das heisst ja auch, dass ich nicht zunehme. Und das ist ja auch was wert, oder?
Am Samstag abend bin ich laufen gegangen. Das waren gute 35 Minuten und von der Luft her, wäre da auch mehr dringewesen. Aber die Beine wollten nicht so recht.
Jetzt gerade komme ich vom Rudergerät und das war klasse. Meine 1000 Schläge habe ich heute in genau 27:00 Minuten geschafft und hatte dabei maximal 1 Minute lang einen Puls von über 150 bpm.
Ich habe nämlich seit heute einen Pulsmesser und kann mich nun endlich auch diesbezüglich kontrollieren – was sehr wichtig ist.
Aber davon evtl morgen mehr. Hab nun noch einen Termin und muss los
Auf bald
der IronFrank
Was soll ich sagen. Drei Tage Erkältung jetzt schon – mich plagen üble Kopfschmerzen und eine Schnupfnase, die tropft wie ein undichter Wasserhahn. Aber jetzt bloss nicht den Kopf in den Sand stecken.
Aufgrund des Trainingsausfalls habe ich mich mal weiter mit der Ernährung befasst und hier im speziellen mit meiner tollen Waage. Ich bin nä
mlich stolzer Besitzer einer Waage mit etlichen Zusatzfunktionen. So misst das Ding neben meinem (zu hohen) Gewicht auch noch solche Dinge wie Körperfettanteil, Wasseranteil und Muskelmasse. Dazu kommen noch der BMI, sowie BMR und Viszeralfett. Und wie sollte es bei einem Computer-Freak wie mir anders sein – natürlich hat das Ding einen USB – Anschluss
Dies macht es möglich, die gewonnenen Daten per USB Stick in ein Programm auf dem PC zu schaufeln. Hier bekommt man dann die komplette Übersicht. Sowohl Zahlen, als auch Grafiken und ein Datenexport stehen zur Verfügung. Es handel sich hierbei um die Salter MiBody USB Körperanalyse-Waage, die es für schlappe 90 Euronen überall im Internet zu kaufen gibt.
Ja da macht das Wiegen doch richtig Spass, wenn man dann danach wieder am PC hocken kann, um sich die schönen Statistiken anzuschauen
Jeder gemessene Wert kann in einer eigenen Grafik dargestellt werden. Auch ein Ausdruck ist möglich. Also wirklich alles vorhanden, was “der/die Abnehmende” benötigt.
Wenn die Waage jetzt auch noch die gewünschten Werte anzeigte – ja das wäre fein. Aber ich arbeite ja dran. Auf der Unterseite Gewichtstabelle führe ich Buch über meine Abnahme. Bitte schauts Euch doch mal an.
Nun gut, genug geschrieben. Es wird wieder Zeit für Taten. Ich hoffe, dass ich morgen endlich wieder rudern kann. Ansonsten kann ich die Woche mal komplett vergessen. Also drückt mir die Daumen.
Euer IronFrank
Hier nun der Bericht meines ersten Trainingstages.
Ohje – nachdem ich keinen wirklich guten Platz für mein Rudergerät gefunden hatte, entschied ich mich doch fürs Laufen. Schnell mal in die vorhandenen Jogging-Klamotten reingeschlüpt, fühlte ich mich wie eine Presswurst kurz vorm platzen – und so sah ich auch aus
Und dann gings raus. Uaahh, frische Luft! Schon nach 200 Metern fingen die Schienbeine und Waden an zu brennen und überhaupt tat eigentlich alles irgendwie weh. Ich denke ich bin dann so circa 10-12 Minuten locker getrabt – so 2 Runden um den Block. Von der Luft her ging das erstaunlich gut, aber mein Gewicht bereitet halt Schmerzen bei jedem Schritt.
Ich werd heute oder morgen mal men Fitnesstudio besuchen und mich auf meinem Lieblings Spinning-Bike breit machen. Das wird auf jeden Fall Gelenkschonender sein und ich werde so gezielter mit der Herzfrequenz unten bleiben können. Desweiteren werde ich mich heute mit meinem Ernährungsplan beschäftigen, denn auch hier hab ich noch heftigste Defizite.
Mehr gibts morgen wieder.
Irgendwie konnte ich in der letzten Nacht vor großer Aufregung kaum schlafen. Solls doch endlich losgehen. Aufgrund vieler Nachtarbeit (da bin ich meist am kreativsten) fängt mein Tag im Allgemeinen erst um 09:30 an. Also ist ab sofort 10:30 mein Wiegetermin.
Also zack, drauf auf die Waage und ich dachte ich trau meinen Augen nicht. 106,8 Kilogramm !!! 
Ich hatte in den letzten Jahren einige Phasen mit extrem hohem Gewicht. Es waren jedoch maximal 105 Kilo bisher und mit eisernem Willen hatte ich es auch stets wieder bis unter die 90 Kilo Grenze geschafft. Aber für den Ostseeman 2010 habe ich mir eigentlich 82 Kilo als Kampfgewicht vorgenommen. Das bedeutet ich muss ganze 24,8 Kilo abnehmen. Das wären 3,5 Kilo im Monat und das sollte auf jeden Fall machbar sein.
Mein Training heute wird aus ein wenig Gymnastik und ein paar Minuten auf meinem Rudergerät bestehen. Es liegt hoch Schnee und das ist mir fürs joggen dann zu gefährlich. Morgen erzähl ich Euch dann wie mein erster Tag verlaufen ist.
Viele Grüße
Euer IronFrank
Hallöchen, ich heisse Frank.
Ich bin Webmaster und Internetmarketer und dementsprechend stark mit meinem Bürostuhl verbunden – und das ziemlich viele Stunden am Tag (und in der Nacht natürlich auch). Früher war ich mal sehr sportlich, ich habe eigentlich schon immer irgendwie alles an Sport ausprobiert, was mir in den Sinn kam.
So kann ich – ohne rot zu werden – von mir sagen, dass ich einst mittelmäßig bis gut in folgenden Sportarten war:
Fussball (ca. 4 Jahre), Handball (ca 3 Jahre), Tischtennis (ca. 1 Jahr), Tennis (fast 8 Jahre), Judo (immer mal wieder zwischendurch), Karate (ohne Erfolg
), Aikido (6 Monate), Eishockey (Hobbymanschaften und unterste Deutsche Liga), Radsport (Rennrad u. MTB sowie Radball)
, Leichtathletik (eher wenig), Laufsport (mit einigen kleineren Wettbewerben), Bodybuildung (lange Jahre mit 1 Meisterschaftsteilnahme), Golf (seit 3 Jahren mit Platzreife aber noch ohne HC), usw usw usw ……
Hier ist eindeutig zu erkennen unter welchem Sternzeichen ich geboren wurde …. ich bin Zwilling – und nicht nur im Sport sehr oft hin und hergerissen
Was sich nun jeder denken kann, ist die Tatsache, dass ich nach einigen Jahren “Sesselpuperei” und null Bock und Zeit für Sport und Bewegung, gepaart mit überwiegend zügelloser Esserei und Nascherei, so manches Pfündchen zugelegt habe. Ums präzise auszudrücken: ich hab’ satte 22 Kilo zu viel auf der Uhr!
Aber das wird jetzt alles anders.
Ruft mich doch neulich eine Freundin an und fragt mich, ob ich nicht Lust hätte, den “Radpart” der Team-Teilnahme beim Ostseeman 2010 zu übernehmen. Auf meine Gegenfrage, wieviele Frank B.’s sie wohl kenne, die 180 Kilometer Radfahren können, meinte sie doch glatt: “Keinen”
Ok, das war Ansporn genug für mich und so steht die Entscheidung fest: Der 1. August 2010 ist mein “guter Vorsatz” für das neue Jahr. Endlich wieder fit und schlanker werden – klasse!
Das bedeutet natürlich viel Arbeit und Disziplin und es wird sicherlich kein Zuckerschlecken – das ist mir auf jeden Fall klar. Aber 180 Kilometer Radfahren sollten innerhalb 7 Monaten trainierbar sein, zumal ich in den letzen 3 Jahren eigentlich einiges an Kilometern absolviert hatte. Schwerpunkt wird der Aufbau der Konditionsgrundlage und stetige Gewichtsreduzierung sein. Wie ich mir das alles genau vorstelle, werd ich hier im Blog regelmässig und detailliert präsentieren, garniert mit Trainingsdaten und Zwischenergebnissen zu Gewicht, Fitness und mentalem Befinden.
Auf gehts! In 208 Tagen zum Ostseeman.






