So findet man z.B. auf derwesten.de einen Artikel über den Unnaer Sportlehrer Rolf Dieter Lingstädt, der als 55 jähriger die komplette Distanz in 11:42 absolvierte. Im Artikel wird ziemlich deutlich, worauf es den meisten “Hobby-Triathleten” am meisten ankommt: Spass haben, fit bleiben und Ziele verfolgen und erreichen.
Dinge die auch ich für sehr wichtig halte und vielleicht hats mich auch aus diesem Grunde zum Ostseeman getrieben?
Meine Sportwoche sieht inzwischen ganz anders aus als vor dem 1.8.2010. Mich treibt es regelrecht aufs Rad und in die Joggingschuhe. Lediglich das Schwimmen ist noch ein rotes Tuch für mich, aber da ich im nächsten Jahr sicherlich noch keinen kompletten Triathlon bestreiten werde, gebe ich mir diesbezüglich auch noch ein wenig Galgenfrist. In meinem Training hat sich etwas ganz entscheidendes gewandelt. Die erstmalige Bezwingung des “Inneren Schweinehundes” (IS) auf der 180 km Radstrecke, hat in meinem Kopf regelrecht einen Schalter umgelegt. Während ich zum Beispiel beim Joggen stets nach kurzer Strecke (2 km) schon die Segel strich – einfach weil der IS sehr penetrant gerufen hatte “Frank hör auf – die Couch ist viel bequemer”, laufe ich heute schon eine Strecke von 8 km problemlos durch und kann dabei sogar Intervalle bis zur Endbelastungsgrenze laufen. Und das alles nur, weil ich den IS besiegen konnte – weil in mir immer irgendwas sagt: “Du bist die 180 gefahren, also jammer nicht bei 5 km joggen schon rum!”
Also das ist schon klasse und ich freu mich echt darüber, dass ich nun noch härter und effektiver trainieren kann.
Solong fürs Erste. Im nächsten Artikel schreib ich euch mal etwas über mein nächstes Vorhaben am 12. Sept.
Euer
Ostseemenne






